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2011-08-09
Solarkarten jetzt als Poster bestellbar
Eine Karte sagt mehr als 1000 Worte: Ab sofort sind auf der focus solar Webseite viele neue Solarkarten im Posterformat erhältlich. Die Auswahl an Posterkarten wird erstmalig in Deutschland gezeigt und dürfte selbst für Solarfans viel Neues bereithalten. Neben den bereits bekannten Globalstrahlungskarten sind auch Stromertragskarten erhältlich, die den spezifischen Stromertrag in kWh / kWp darstellen. So kann der Betrachter mit einem Blick die Ertragsprognose für eine geplante Solaranlage direkt von der Karte ablesen. Die Stromertragskarten werden unter Berücksichtigung von Sonneneinstrahlung, Temperatur und modulspezifischen Wirkungsgraden berechnet. Beispielsweise gibt es eigens für kristalline Siliziummodule eine Karte, die für diesen Modultyp den Stromertrag bei Südausrichtung und 30° Neigung visualisiert. Darüberhinaus ist eine Vielzahl von Karten für den Ertrag aus Dünnschichtmodulen erhältlich wie z.B. beim Einsatz von amorphen Siliziummodulen oder Modulen auf CdTe bzw. CIS/CIGS-Basis. Solche Spezialkarten für Dünnschichtmodule werden auf Anfrage gern erstellt. Die technologiespezifischen Solarkarten dienen der Präsentation der Ertragserwartung in Abhängigkeit von der Geografie und zeigen eindrucksvoll, welche Technologie für welchen Standort besonders gut geeignet ist. Die Karten sind damit eine ideale Unterstützung beim Kundengespräch. Zu jedem Angebot an Modulen gibt es eine passende Deutschland-Ertragskarte. Filialen in Deutschland und auch im Ausland können mit den passenden Länderkarten ausgestattet werden, die für alle EU-Staaten, in Nahost und für verschiedene afrikanische Länder erhältlich sind. Wenn es um den Bau solarthermischer Kraftwerke oder Konzentrator-Photovoltaik geht, sind hierfür Karten der Direktnormalstrahlung zu empfehlen, welche bei der Erschliessung geeigneter Standorte gute Dienste leisten. mehr zum Thema ›››

2011-03-14
Ertragsprognose zu gewinnen - focus solar beteiligt sich an Woche der Sonne
Es ist wieder soweit: Vom 6. bis 15. Mai lädt die Woche der Sonne bundesweit zu Informationsveranstaltungen rund um das Thema Solarenergie ein. Von der Fahrradtour Tour de Solar zur Besichtigung von Solaranlagen bis zum Solarfest mit Musik, Tombola, Kinderfest und Filmvorführung wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. focus solar beteiligt sich dieses Jahr mit einer Telefonaktion an der Woche der Sonne und verlost insgesamt 10 Ertragsprognosen. Eine ideale Gelegenheit für alle Solarinteressierten, die selbst in Solarenergie investieren wollen - von der Solaranlage auf dem eigenen Hausdach bis zur Bürgersolaranlage, sich jetzt vorab Klarheit über die Ertragslage zu verschaffen. Und so kommen Sie an die Ertragsprognosen: Rufen Sie an einem der beiden Termine am 7. und 14. Mai 2011 von 11 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 0441/36116-560 an. Die ersten Anrufer gewinnen und erhalten die Ertragsprognosen postwendend per E-Mail übersandt. mehr zum Thema ›››

2011-02-01
Energiemeteorologie-Tagung in Bremerhaven: Anmeldungen noch bis 15.2. möglich
Vom 6. bis 8. April wird in Bremerhaven die 2. Fachtagung Energiemeteorologie stattfinden, zu der sich Interessenten noch bis zum 15. Februar anmelden können. Nach dem großen Erfolg der 1. Fachtagung lädt das virtuelle Institut für Energiemeteorologie vIEM nun zur Fortsetzung nach Bremerhaven ein, um den regen Austausch von Wissenschaftlern und Praktikern an der Schnittstelle zwischen Energieforschung und Meteorologie mit einer eigenen Fachtagung zu fördern. Das einladende Institut vIEM ist ein Zusammenschluß des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg. Eigene Beiträge aller Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht. Dies können Initial- und Kurzvorträge sein, die der Tagung einen offenen Workshop-Charakter verleihen. Im Anschluß an die Tagung findet am Nachmittag des 8. April der DGS-Workshop "EnergyRating von PV Modulen" der Deutschen Gesellschaft für Solarenergie statt. Die Anmeldung hierzu erfolgt separat über die DGS (Ansprechpartner Ralf Haselhuhn). mehr zum Thema ›››

2010-12-30
Brauchen erneuerbare Energien Grundlagenforschung? Physik-Nobelpreisträger Carlo Rubbia sagt ja
Gelten erneuerbare Energien bisher eher als Domäne der angewandten Forschung und sind daher hauptsächlich an Fachhochschulen und Fraunhofer-Instituten angesiedelt, so macht das IASS Potsdam - das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. - jetzt einen Vorstoß in Richtung Grundlagenforschung. Das IASS steht für interdisziplinäre Spitzenforschung zur Nachhaltigkeit und vereint die ökologische, ökonomische und gesellschaftspolitische Dimension einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Klima- und Erdsystemforschung. Wissenschaftlicher Direktor des Instituts ist der italienische Physiker Carlo Rubbia, ehemaliger CERN Generaldirektor und Nobelpreisträger, der 1984 als Leiter der UA1-Kollaboration den Physik-Nobelpreis erhielt. Schon seit längerem beschäftigt sich Rubbia mit aus der Grundlagenforschung motivierten Konzepten zur Energieerzeugung, u.a. mit seinem Vorschlag für einen "Energy Amplifier" (ADS) und Weiterentwicklungen zu solarthermischen Kraftwerken, die gegenwärtig im Archimedes Solarprojekt in der Nähe der Stadt Syrakus auf Sizilien erprobt werden. Das Technologiekonzept für die 5 Megawatt Archimedes Solaranlage entwickelte Rubbia während seiner Zeit als Direktor von ENEA, der italienischen Forschungsorganisation für neue Technologien, Energie und Umwelt. Dabei geht die Namensgebung für das Projekt auf den bedeutenden Mathematiker Archimedes zurück, der bereits in der Antike die Solarkraft als Kriegswaffe genutzt haben soll indem er angreifende römische Schiffe mit Hilfe von Parabolspiegeln in Brand setzte. Am IASS Potsdam verfolgt Rubbia nun ein Forschungsprogramm das auf physikalische und chemische Prozesse zur Dekarbonisierung zielt, wobei dem Gas Methan und dem Kraftstoff Methanol eine Schlüsselrolle zukommen. Außerdem sollen neuartige Konzepte zur Realisierung von solarthermischen Kraftwerken und die Möglichkeit eines verlustfreien Stromtransports in supraleitenden Übertragungskabeln untersucht werden. mehr zum Thema ›››

2010-11-23
focus solar in der Presse
In der aktuellen Ausgabe 17/2010 von Sonne Wind & Wärme ist ein Artikel über focus solar und Solarstrahlungsdaten erschienen. Torsten Thomas berichtet zum Thema "Sonne ist gut, Prognose ist besser" über standortbezogene Prognosen und worauf es bei einer guten Prognose ankommt. Im Detail geht der Artikel darauf ein, wie geostationäre Satelliten zur Bestimmung der Solarstrahlung beitragen und worin sich Prognosen für eine klassische Photovoltaik-Anlage und neue Konzentratortechnologien bzw. solarthermische Kraftwerke unterscheiden. mehr zum Thema ›››